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BeitragThema: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1Di Jan 14, 2014 10:00 pm

hier kann jeder schreiben wie mann mag.
Mann kann jedes Tier spielen Fantasy oder nicht
Hier können wir unsere Eigene Geschichte schreiben.

Also ich spiele eine Kätzin Namens Kate.Sie ist in ihrer Welt als 'schön' bekannt wegen ihres Schneeweißen Fells.Sie ist angezogen wie eine Endddeckerin:So einen braunen Mantel,einen Cowboy(Girl)-hut und sonst nichts.was sie kann stellt sich noch heraus.

Kate lief durch einen ihr fremden Wald.Sie wusste nicht wo sie war und war sich deswegen unsicher.Aber sie durfte nicht aufgeben:schließlich war sie auf der Suche nach jemanden besonderes "ich musst ihn finden" keuchte sie.Aufeinmal stolperte sie mit voller Wucht über einen Ast,und sie Jauelte auf."Autsch!" Sagte sie und versuchte den schmerz in ihren Knöchel urgendwie zu unterdrücken.
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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1Mi Jan 15, 2014 7:15 am

Ich verschieb' das mal zu den anderen Rollenspielen.

Mein Chara kommt bald.

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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1Mi Jan 15, 2014 7:30 am

Chara

Clary so nennt man mich. Ich bin eine Gestalt wandlerin. Ich bin groß und schlank habe hüft lange dunkel schwarze Haare und blau grünene Augen. Mein Tier ist der Wolf, ein riesiger Wolf, so groß wie ein Pferd. Mein Pelz ist schwarz wie die Nacht so wie mein Haar. Meine Augen sind mein Merkmal.
Irgendwann werde ich mich an jemanden binden müssen den sonst bin ich leichte Beute für gewisse Wissenschaftler etc.


Zuletzt von Herbstwind am Do Jan 16, 2014 8:24 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1Mi Jan 15, 2014 8:16 pm

Kurzes Charakterprofil von Alice:
 
___________________________


Stell dir vor, dir würde etwas passieren, was du schon einmal erlebt hast und das nicht in der realen Welt sondern in einer Art Halluzination oder in einem Traum.
Stell dir vor, du träfest auf Personen, von denen du gedacht hast, dass sie dir nie über den Weg laufen würden, es aber doch taten. 
Stell dir vor, du wüsstest von der Vergangenheit mancher Leute, ohne dass du sie jemals getroffen hast.
Stell dir vor, all dies geschähe und du wüsstest, dass diese Träume und Halluzinationen nicht zufäl und auch nicht unwichtig waren. 
Nun, dann hättest du ziemlich genau mein Leben und vor allen Dingen meine Gabe.

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Zuletzt von Requiem am So Jan 19, 2014 10:19 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1Mi Jan 15, 2014 8:46 pm

Clary

Ein Leben, eine Herz, eine Seele...doch um deine Bestimmung zu finden so musst du lernen deine Kräfte zu kontrollieren und zu nutzen


Flach Atment und mit angsterfüllten Augen wach ich auf, vor meinen Augen schimmert noch die Gestalt meines selbst...doch war das wirklich ich gewesen? Ich sah mich verwirrt um, ich lag mitten auf einem Bett aus Blättern und Moos in einem dichten Wald. Die Sonne drang kaum durch das Dickicht so das viele Schatten zu sehen waren. Schatten die sich zu bewegen schienen die meinen Namen flüsterten und auf mich zu kamen. Ein Schmerz durchzuckte meine Hand und die feinen silbernen Lienen begannen zu glühen und zu brennen. Der Schmerz breitet sich auf und kroch durch meinen Körper, die Welt um mich herum wurde mit jeder minute unscharfer, meine Kehle war trocken. Ich zuckte und lag zusammen gekrümmt am Boden. Nicht wissen was mit mir geschah.....


Zuletzt von Herbstwind am Fr Jan 17, 2014 4:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1Mi Jan 15, 2014 9:08 pm

Wolf. Ein riesiger Wolf befand sich vor mir.
Sein Gesicht war vor Schmerzen zu einer grotesken Maske verzerrt. Noch nie hatte ich so etwas gesehen. Nach all den Träumen und Halluzinationen, die ich bisher gehabt hatte, war mir so etwas Schreckliches noch nie untergekommen. Alles an diesem sonst so eleganten und stolzen Tier schrie nach Hilfe.
Was war nur passiert, dass es nun wimmernd am Bode lag? Ich wusste es nicht.
Ich wollte meine Hand nach dem Wolf ausstrecken, doch dann fiel mir ein, dass ich hier nicht existierte. Hier war ich nur ein Geist oder ein Schatten; wie man wollte. Ich konnte dem armen Tier also nicht helfen.
Schwarze Risse tauchten in der traurigen Szenerie auf und Stück für Stück löste sich die Welt auf. Doch ich wollte nicht gehen, noch nicht. Ich musste diesem Wolf doch helfen!
Doch mit meiner Gabe lässt es sich nicht diskutieren; sie hat ihren eigenen Willen, macht, was sie will.
Und so sollte ich nicht erfahren, dass dies nur eine Metapher für eine traurige Geschichte war, die ich bald hören sollte.


Keuchend öffnete ich die Augen und blickte wieder auf die Bäume des Waldes, in dem ich mich gerade befand. Nicht oft wagte ich mich in die Natur, doch wenn ich es tat, dann meistens weil ich vor meiner Weissagungen fliehen wollte. Doch heute war es mir nicht gelungen; meine Gabe hatte mich wieder einmal eingeholt und so hatte ich diesen armen Wolf gesehen.
Was bedeutete seine Existenz nur? Oder eher: Wieso war er aufgetaucht? Sollte ich ihn treffen? Musste ich ihm rätseln wie einst der Katze, die auf einen Baum geklettert und nicht mehr heruntergekommen war? Ja, was verlangte die Zukunft dieses Mal von mir?
Das waren allesamt Fragen ohne Antworten.
So entschied ich mich also dazu, weiter zu spazieren. Vielleicht würde es mich vom schrecklichen Los des Wolfes ablenken. Und wer weiss, vielleicht war sein Wald ja auch meiner?
Sekunden, Minuten und Stunden vergingen. Die Landschaft des Waldes wechselte mit jedem weiteren Schritt, den ich tat. Mal befand ich mich auf einer Lichtung, mal inmitten vieler Nadelbäume.
Es war verrückt, wie abwechslungsreich die Natur sein konnte, wenn man ihr einen Platz wie hier gab, an dem sie sich ausbreiten konnte.

Und dann kam ich an diesen Ort an, den ich schon gesehen hatte. Der Ort einer meiner Träume. Doch anstatt dass sich hier nun ein Wolf befand, lag hier ein Mädchen. Sie war verwildert und manch einer würde denken, sie wäre eine Wilde und Verrückte. Ich jedoch bemerkte ihre Schmerzen, da sie meinem Wolf ähnelte. Sie krümmte sich und zuckte, verzog ihr Gesicht und entspannte sich wieder.
Ein groteskes Spiel.
Ich kniete mich also nieder, versuchte ihr mit meinem kleinen Wissen zu helfen, wohlwissend, dass ich so nichts ausrichten konnte, dabei immer mich fragend, ob sie mein Wolf war...


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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1Do Jan 16, 2014 6:42 am


Ich schloss die Augen betend das es aufhöre und atmete nun ruhiger. Ich versuchte mich zu Erinnern....eine gabe, ein stolzes Tier und der Schmerz den sie mit sich brachte, all dies war im Traum beschrieben worden, doch was war die Bedeutung?
Was war der Grund? Und warum war ich im Wald?
Ich ordnete die Augen und sah rasch umher, ein Geräusch viel lauter als gewöhnlich drang an meine Ohren. Dann sah ich sie ein Mädchen kam auf mich zu, sie kniete sich neben mich und begann zu murmeln. Ich verstand kein Wort von dem was sie sagte, doch hatte ich germerkt das der Schmerz nachließ. Mein Atem ging ruhig ich setzte mich auf und betrachte meine Hand. Früher waren dort ein paar Narben zu sehen gewesen nun waren dort silberne Linien die ineinander verschmolzen. Was dieses Mal bedeutete wurde mir schlagartig klar...mein Gehirn begann nun englisch wieder zu arbeiten und ich zuckte kaum merklich zusammen als mir einfiel das ich nicht allein war. Irgend etwas schien nicht zu stimmen nun drangen ihre Worte zu mir durch, als wäre ich aus Wasser und Taubheit gezogen worden. Ich sah sie kurz an, lächelt kaum merklich. Dann musterte ich sie, sie war ein ganz normales Mädchen, aber sie hatte etwas komisches an sich, eine Art Aura....Moment mal seit wann konnte ich den so was wie eine Aura sehen? Was war bloß los mit mir? Dieses Mädchen....war seltsam. Da der Schmerz verschwunden war begann ich nun meine Umgebung genau zu mustern. Die wispernden Schatten waren verschwunden.


Zuletzt von Herbstwind am Fr Jan 17, 2014 4:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1Do Jan 16, 2014 9:20 pm

Farben und Muster überall, wo ich hinblickte. Es war ein farbenfrohes Spiel, das mit an die Darstellung von Auren in Filmen erinnerte.
Doch plötzlich verschwanden die Kunstwerke und wurden ersetzt durch einen Wolf. Meinen Wolf. Wieder hatte er Schmerzen, doch anstatt krümmend auf dem Boden zu liegen, winselte er nur.
Wieder erfolgte ein Wechsel; diesmal aber nicht ganz so abrupt. Der Vorgang ging langsam, schon fast schleichend voran und die Unterschiede erkannte man erst nach mehreren Wechseln. So wurde aus meinem Wolf ein grosses, schlankes Mädchen, deren Haare dieselbe Farbe hatten wie das Fell des Wolfes.
Das Mädchen lag einfach nur da und regte sich nicht. Man konnte denken, dass sie schlief, denn ihre Augen waren geschlossen, doch irgendetwas in mir wusste, dass sie dies nicht tat.
Nach einiger Zeit änderte sich die Szene leicht. Das Mädchen befand sich noch immer vor mir, doch um ihr herum wurde es schwarz, als wäre die Nacht eingebrochen, und etwas später wisperte eine Stimme seltsame Worte. Zeitgleich wie das Wispern tauchte das Farbenspiel des Anfangs wieder auf, mit dem Unterschied, dass die Muster zu Zeichen wurden, die an eine antike Schrift erinnerten und die mir als sehr wichtig erschienen...
Und mit diesen Eindrücken endete der Traum, den ich als kleines Mädchen gehabt hatte...


Meine Hilfe war nicht wirklich nützlich, denn ich konnte nicht viel tun. Zuerst versuchte ich, mit ihr zu sprechen, merkte aber alsbald, dass dies ihr nicht helfen würde.  So stand ich also hilflos da, und wusste nicht, was ich tun sollte, bis mir ein Traum einfiel, den ich einst als kleines Mädchen hatte.
In jenem Traum war ein Mädchen aufgetaucht, das diesem hier sehr ähnlich sah, und eine Stimme hatte zu mir gesprochen. Damals hatte ich nicht verstanden, wieso diese Stimme in meinem Traum gewesen war, doch heute war dies anders; es lag mit der Zukunft zusammen, mit etwas, das ich einmal erleben sollte und diese Stimme konnte mir vielleicht helfen.
So versuchte ich mich an die bizarren Wörter zu erinnern, und murmelte sie leise aber dennoch verständlich vor mich hin.
Mit jedem weiteren Wort, das ich aussprach, stieg die Anspannung und die Frage, ob das überhaupt etwas helfen würde, hallte in meinem Kopf.
Doch dann begann sich das Mädchen zu regen. Ihr Atem beruhigte sich und die Kraft erschien wieder in ihrem Gesicht. Sie schien sogar so weit wieder genesen zu sein, dass sie aufsitzen konnte.
Erleichtert atmete ich auf, doch stockte mir wieder der Atem, als ich in ihre Augen blickte.
Es waren diese Augen. Die Augen meines Wolfes!
Sie schenkte mir ein kleines Lächeln, welches ich ihr nicht zurückgeben konnte; ich war noch zu befangen von der Tatsache, dass ihre Augen und diejenigen meines Wolfes dieselben waren.
»Mein Wolf...«
Ich hatte nicht bemerkt, dass ich meinen Gedanken laut ausgesprochen hatte und hoffte nun, dass es leise genug gewesen war, sodass sie es nicht hören konnte.
Was sollte sie denn von mir denken, wenn ich wie aus dem Nichts einfach den Namen dieses Tieres sagte? Musste man dann nicht das Gefühl haben, ich sei verrückt? Oder würde sie ganz andere Gedanken besitzen? Würde sie überrascht sein, mir vielleicht sogar sagen, dass sie und mein Wolf ein und dieselbe Person waren oder war das alles nur Wunschdenken von mir?
Wie gerne hätte ich nur eine Antwort auf all diese Fragen... und wieder einmal musste ich darauf warten, dass die Zukunft sie mir beantwortete.

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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1Do Jan 23, 2014 8:00 pm

Mein Wolf sagte die fremde und ich zuckte zusammen ihre war laut genug und klar. Ich konnte nicht anders ich sah sie entsetzt an und konnte nicht verhindern das ich zurück wich. Ich sah sie unbehaglich an und flüsterte leise. "We...was bist?" Vielleicht war es unhöflich das zu sagen, aber es waren ja besondere Umstände oder? Ich stand auf und klopfte mir den Dreck von den Anziehsachen. Immer noch starrte ich die fremde ja fast sogar sonderbare an. Neugierde zeichnete sich in meinem Blick ab und ich legte den Kopf schief. "Wie meinst du das?" Ob sie den Zusammenhang der fragen verstand?


Zuletzt von Herbstwind am So Jan 26, 2014 10:26 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1Sa Jan 25, 2014 9:10 pm

Sie hatte es gehört; ihre Reaktion war eindeutig.
Ihr Zusammenzucken, ihr Zurückweichen und auch das Entsetzen in ihren Augen sprachen Bände.
Hätte sie es gehört und mich nur fragend angeschaut, hätte ich damit umgehen können, doch wie sollte ich hier reagieren? Sollte ich ihr von meiner „Gabe“ erzählen oder schweigen und den Fakt ignorieren, dass sie meinem Wolf ähnelte, dass immer wenn ich sie anblickte, das Tier vor meinen Augen erschien?
Ich wusste es nicht und glücklicherweise wurde mir die Entscheidung abgenommen.
»We...was bist du?«, fragte sie unbehaglich und nicht, wie ich erwatet hätte, wenn sie mich etwas fragen würde, mit Entsetzen.
Eine Antwort auf diese Frage zu finden, war schwer. Unter normalen Umständen hätte ich geantwortet, dass ich ein Mensch sei, doch das ging hier nicht; dafür war schon zu viel in meinem Kopf passiert. Ich ahnte von Dingen, denen ein „normaler“ Mensch nie erlauben würde, überhaupt als Möglichkeit durchzugehen. Ausserdem war da noch meine Begabung, die Zukunft zu sehen, und soweit ich wusste, besass sie niemand anderes oder aber diese Person befand sich nicht in meinem näheren Umfeld.
Diese Frage war also wirklich eine Zwickmühle für mich und so fragte auch ich mich: Was war ich? Konnte ich wirklich zur Spezie der Menschen gezählt werden oder war ich etwes Anderes, Anormaleres?
Ach, könnte mir nur jemand das beantworten!
Plötzlich stand das fremde Mädchen auf und klopfte sich zeitgleich den Dreck und den Schmutz von den Kleidern. Während sie dies tat, liess ihr starrender Blick nicht von mir ab.
Unbehaglich strich ich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht; ich war es mir nicht gewöhnt so angeblickt zu werden und mochte es auch nicht wirklich.
Ob es sich so anfühlen muss, auf einer Tribüne zu stehen und eine Rede zu halten, während alle Blicke auf einem lasteten oder konnte man diese beiden Situationen nicht miteinander vergleichen?
Wieder bewegte sich die Fremde, doch dieses Mal legte sie ihren Kopf schief, um mich nun mit Neugierde anzublicken.
»Wie meinst du das?«, sagte sie und so tauchte eine neue Frage, die ich beantworten sollte, auf.
Wie meinte ich eigentlich was? An und für sich hatte ich ja nichts gesagt...Doch dann ging mir ein Licht auf; sie fragte micht nach meinem kleinen Ausrutscher.
Ich atmete tief ein und legte mir die Worte in meinem Kopf zurecht, um ihr eine möglichst gute Antwort auf ihre Fragen geben zu können.
»Was bin ich...das ist eine gute Frage und die Antwort kann ich dir leider nicht geben. Lass dir jedenfalls gesagt sein, dass ich mit keinem Menschen vergleichbar bin; jedenfalls nicht soweit ich weiss«, beantwortete ich zuerst die erste.
Ich wollte ihr nicht zu viele Details verraten, denn wer glaubte einem schon, wenn man erzählte, dass man in die Zukunft blicken konnte? Hinzu kam noch die Tatsache, dass Wissen Macht war und ich nicht wollte, dass sie zu viel Macht über mich erlangte.
»Nun, zu deiner zweiten Frage, die zum Glück leichter zu beantworten ist.«
Bei diesen Worten schenkte ich ihr ein kleines Lächeln, das sowohl Unbehagen als auch Freundlichkeit ausstrahlte.
»Ich habe in einen meiner Träume einen Wolf gesehen, der dieselben Augen besass wie du. Ausserdem sind sein Fell und deine Haare ebenfalls haargenau gleich. Deshalb ist mir dieses Wort ausgerutscht.«
Nachdem ich geendet hatte, schloss ich die Augen und seufzte. Als ich sie wieder öffnete, war es an mir eine Frage zu stellen.
»Kann ich die Bezeichnung „mein Wolf“ wirklich für dich benutzen oder sind diese Ähnlichkeiten zwischen euch nur Zufall?«
Während ich sprach, sah ich ihr in die Augen und fragte mich, ob sie die volle Bedeutung meiner Frage verstand und ob sie der Frage ebenso ausweichen würde, wie ich es bei ihrer getan hatte.

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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1So Jan 26, 2014 4:09 pm

Als ihre Antwort zu mir durchdrang, weckte diese nur meine Neugierde. Doch anstatt das ich zurück wich, musterte ich sie nun genauer. Sie sah aus wie ein ganz normales Mädchen, nichts an ihr schien besonders. Wie von selbst zog ich meine Hand unter meinen Mantel, mit ein bisschen Glück....nunja wie auch immer.
Noch während ich sie beobachtet, stellte dieses Mädchen eine frage. Sie traff mich wie ein Schlag, es hätte mich nicht gewundert wenn ich zurück getaumelt wäre.>>Kann ich die Bezeichnung „mein Wolf“ wirklich für dich benutzen oder sind diese Ähnlichkeiten zwischen euch nur Zufall?<< Ich schaut weg als sie dies fragte und wand ihr den Rücken zu.
Ich betrachte die Silberne Rune an meiner Hand. Sollte ich ihr von meinem Gehimnis erzählen, dem seltsamen Traum,die Wispernden Schatten,der Schmerz als die Linien an meiner Hand sich bildeten? Meine Gefühle, meine angst?
All dies war mein Geheimnis und als ich sprach klang meine Stimme so unmenschlich wie es nur ging. Sie war zwar sanft wie sonst auch aber in ihr schwang eine eises Kälte mit. >>Ob es ein Zufall ist, das weiß ich nicht. Doch die bezeichnung passen würde was meinst du dazu?<< Ich wusste das es töricht war diese frage so zu stellen, nach allem was sie gesehen hatte. Doch diese Frage stellte ich keinem bestimmten. Oder doch eher mir selbst. Noch immer wand ich ihr den Rücken zu. Ich ließ meine Hand sinken, sie zitterte und ich schloss die Augen. Drehte mich um und flüsterte kaum hörbar. >> Ich weiß es nicht....<<
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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1So Jan 26, 2014 7:47 pm

Nachdem ich meine Frage gestellt hatte und sie sie gehört hatte, schien es fast, als würde sie zurücktaumeln. Eine Reaktion, die sie nur haben konnte, wenn nicht wenigstens ein Fünkchen Wahrheit in meiner Frage steckte.
Meine Augen suchten die ihren, doch sie blickte weg und drehte sich sogar um, sodass ich nun ihren Rücken anblicken durfte. Dennoch konnte ich erkennen, wie sich ihre Arme bewegten und sie ihren Kopf senkte, als wolle sie den moosigen Waldboden, auf dem sie vor ein paar Augenblicken noch gelegen war, anschauen. Es war klar, dass der Boden nicht von grosser Interesse war, so musste sie also etwas Anderes anblicken; was dieses Etwas aber war, konnte ich von meinem Standpunkt aus, sodass eine weitere Frage auftauchte.
»Ob es ein Zufall ist, das weiss ich nicht. Doch die Bezeichnung passen würde, was meinst du dazu?«, sagte sie plötzlich mit einer Stimme, die ich so noch nie vernommen hatte. Würde man nur die Stimme hören, könnte man kaum glauben, dass sie aus dem Mund eines Menschen kam, da sie sich kaum mehr wie die eines menschlichen Wesens klang. Es schwang sowohl Kälte als auch Sanftheit in ihr mit, sodass sich meine Nackenhaare aufstellte.
Wie konnte jemand, der ein Mensch war so sprechen? Auch wenn ich mit meiner Vermutung Recht haben sollte, dass sie kein normaler Mensch war, so konnte es doch nicht sein, dass sie so sprach...oder besass sie doch nichts Menschliches an sich?
Und dann war da noch ihre Frage. Wie sollte ich darauf antworten? Es war doch an ihr, mir eine Antwort zu geben! Und auch wenn sie das nicht tun wollte, so konnte sie doch abweichen, aber dennoch ein paar Informationen in ihre Antwort einstreuen.
Das konnte doch wohl nicht so schwer sein!
Plötzlich merkte ich, wie sie sich zu regen begann. Wieder bewegte sie ihre Arme, und dann drehte sie sich zu mir um. Ihre Augen – oder eher die Augen meines Wolfes – waren geschlossen – würde sie nicht stehen, hätte man denken können, sie befände sich in einem tiefen Schlummer.
Ihre Lippen begangen sich zu bewegen und ein leises, kaum hörbares Wispern erreichte meine Ohren.
»Ich weiss es nicht...«, das sagte mir das Flüstern, das ich nur mit Not verstand.
Wie gerne hätte ich in diesem Moment antworten wollen, dass ich wisse, doch wäre dies der Fall, hätte ich sie all dies nicht gefragt, hätte sie nicht mit meinen Fragen aus der Fassung gebracht. Hätte ich alles von Anfang an schon gewusst, hätte ich die Bedeutung meiner Träume von Anfang an immer verstanden, dann hätte ich sehr viel weniger Probleme, doch leider war dem nicht so.
»Da sind wir wohl schon zwei, die etwas nicht wissen...Ich weiss nicht, weshalb ich das kann, was ich kann und weshalb ausgerechnet du und der Wolf in meinen Träumen aufgetaucht sind und du scheinst dich etwas Ähnliches zu fragen...«, sagte ich ebenso leise, wie sie getan hatte. Ich wusste nicht, ob sie es gehört hatte, doch wenn es so war, könnte es sein, dass sie mich auf meine Gabe ansprechen oder etwas über sich erzählen würde.
Ich hoffte, es war die zweite Situation. Nicht nur, weil mich ihr Schiksal interessierte und ich mich fragte, wie richtig ich die Puzzleteile, die in meinen beiden Visionen aufgetaucht waren, zusammengesetzt hatte, sondern auch weil ich nicht bereit war, ihr von mir zu erzählen. Bisher wusste niemand von meiner seltsamen Kraft, die mich schon seit Kindertagen begleitete, und ich hatte nicht das Bedürfnis, jetzt etwas daran zu ändern.
Und wie sollte ich auch so etwas jemandem erzählen, dass er mir Glauben schenkte? Eher würde man mich als verrückt abstempeln, als mir zu glauben.
Nun, vielleicht war sie aber in dieser Hinsicht anders, da auch sie nicht ganz so normal erschien, wie es ein Mensch normalerweise war. Vollkommen sicher konnte ich mir aber auch bei ihr nicht sein...

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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1Mi Jan 29, 2014 5:21 pm

Noch immer hatte ich die Augen geschlossen und lauschte ihrem gemurmel. Wohl wissend das in jedem ihrer Worte ein funken Wahrheit mit schwang. Ich seufzte leise und sah sie an. Sollte ich es ihr sagen?
Ein anderes Ereignis zog meinen Blick auf sich, oder vielmehr gesagt all meine Sinne. Die Sonne hing so über den Waldstück das die Schatten größer wurden. Ein sanfter Wind wehte durch die Baumkronen und ließ die Schatten tanzen. Es war zunächst ein sanfter und freundlicher Tanz der immer aggressiver wurde, und nun begannen sie wieder zu Wispern.
Es schon als wären es uralte Worte die ich nicht verstand, Worte die knurrend klangen.
Ein feiner Schmerz zuckte durch meine Hand, er war sanft und bekannt nur leicht. Ich war verwirrt gab es einen Zusammenhang zwischen der Rune,den Schmerzen und dem gewisper ?
Ich merkte an dem dunklen goldton der Lichtflecken die zwischen den tanzenden Schatten, dass die Sonne in Begriff war unter zugehen. Ich konnte meinen Blick nicht davon abwenden bis ein knacken mich aus dem verwirrenden Tanz riss. Ich hatte die Anwesenheit des Mädchens vergessen und sah sie an.
Nun erinnerte ich mich an ihre Worte und war sicher das sie eine Antwort erwarten würde. Ich zögerte kaum merklich bevor ich sprach. "Das Stimmt nicht ganz...deine Feststellung stimmt nur teilweise mit der Situation überein." Ich lächelt und legte den Kopf schief. Ich sprach nur selten in rätseln doch wenn ich es tat hatte ich meine Freunde daran. Ich sagte die Wahrheit und wenn ich das schon tat konnte ich diese Wahrheit auch leicht verdrehen oder? Schließlich wusste ich mehr über mich selbst als sie. Oder war es nicht so?
Vor meinen Augen tanzten die Schatten und die Lichter zusammen.
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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1Do Jan 30, 2014 8:02 pm

Sinken...
Immer weiter sank ich in die Tiefen der allumfassenden Dunkelheit. Lichter umspielten meinen Körper, wie es die Wellen im Meer sonst taten. Doch sie waren nicht die einzigen, die mit mir spielten. Da war noch etwas Anderes, das einer sanften Brise ähnelte, aber mich wie die Melodie eines alten Stückes in die Vergangenheit versetzte.
Noch nie hatte ich so empfunden, wie es nun tat. Ich hörte alles, doch zeitgleich war ich auch taub. Ich erkannte die dunkle Welt um mich herum, aber dennoch war ich blind. Ich fühlte mich an diesem Ort frei, und doch spürte ich Ketten, die mich immer stärker an etwas, was ich nicht kannte, banden.
Meine Instinkte drängten mich dazu, so schnell wie möglich zu fliehen, doch der Sog überstieg meine Kraft. Ich konnte es noch so stark versuchen, es würde nicht klappen, ich würde noch immer eine Gefangene bleiben.
Doch was war es, das mich gefangen hielt? Weshalb wollte es mich auch noch bei sich behalten? Oder war es doch ganz anders...war ich es, die es bei mir behielt, die diese starken Fesseln schmiedete? Das konnte aber nicht sein; wieso sollte ich mich sonst so sehr gegen den Sog wehren? Lag ich mit dieser Feststellung falsch und versteckte sich hinter der ganzen Sache eine grässliche und makabre Pointe?
Plötzlich wurden meine Gedanken unterbrochen. Es war nicht ein fester Gegenstand, der mich aus meinen Fragen riss, sondern eine Veränderung, die plötzlicher nicht hätte stattfinden können.
Ich befand mich nicht mehr in meinem Körper, hatte nicht mehr dieselben Eigenschaften wie vorher.
Was war nun passiert? Was war nur mit meinem Körper los? Und wieso konnte ich nicht sehen, was ich nur war?
Ach, hätt‘ ich doch nur diese Antworten, dann wär' ich doch einen Schritt näher bei der Auflösung dieser ganzen Tragödie!


Ehe ich wusste, wie mir geschah, wurde ich wieder der realen Welt entzogen, wurde wieder in eine Welt versetzt, die mir sowohl Fragen als auch Antworten gab.
Kurz davor hatte ich noch mit diesem fremden Mädchen gesprochen, hatte sie beobachtet und versucht, Antworten aus ihr herauszuquetschen. Ich hatte ihre Antwort – »Das stimmt nicht ganz... Deine Feststellung stimmt nur teilweise mit der Situation überein.« – gehört und ihr Lächeln gesehen.
Doch nun war ich wieder da, wo ich sein sollte: Inmitten einem Wald, den ich schon einmal in einen meiner Träume gesehen hatte. Mein Zustand hatte sich jedoch etwas verändert.
Ich kauerte nun am Boden. Mein Atem ging schnell, mein Herz flatterte, mein Körper zitterte – es war ein Zustand, den ich oft nach einer Vision hatte, nichts Schlimmes also. Und dennoch... ich wünschte, meine Gabe besässe nicht solch Nebenwirkungen.
Ich blickte hoch zu dem Mädchen, das sich noch immer gegenüber von mir befand. Auch ihr schien es nicht gut zu gehen, was aber verständlich war, wenn man bedachte, wie ich sie vorgefunden hatte. Dennoch fragte ich mich, wieso all das passiert war und ob sie mir doch mehr ähnelte, als ich bisher geahnt hatte.
»Ich habe vergessen, dich zu fragen«, begann ich, als sie mein Körper und auch mein Geist wieder beruhigt hatten,»wieso du überhaupt hier lagst und was dir zugestossen ist. Also, könntest du mir vielleicht eine Antwort darauf geben?«
Während ich darauf wartete, dass sie meine Frage beantwortete, liess ich meine Vision vor meinem inneren Auge noch einmal Revue passieren.
Hierbei kamen – wieder einmal – viele Fragezeichen auf: Konnte ich die Vision auf das Mädchen beziehen oder stand sie für etwas, was noch passieren würde? Und wofür standen die Ketten und der Sog? Musste ich ihre Bedeutung im übertragenen Sinne suchen oder war die Person, von der meine Vision heute gesprochen hatte, wirklich an etwas gekettet? Wenn Letzteres der Fall war, was stellte ihr Gefängnis dar? Ein Lebewesen, ein Ding oder gar ihr Schiksal oder ihre Gabe?
Wieso mussten diese Visionen auch immer so undeutlich sein!
Aus Frust hob ich meinen Kopf, sodass ich nun das Blätterdach, das wegen der Beleuchtung im Wald golden erschien, sah. Schatten und Licht wechselten sich immer wieder ab, man konnte sogar meine, dass sie miteinander tanzte; es war ein wunderschöner Anblick.
Hätte ich dieses Mädchen hier nie getroffen, hätte ich das Laub ewig bestaunen können, doch so musste ich nun für den Moment mit all den Unklarheiten leben. Und niemand – nicht einmal ich – wusste, ob sie jemals verschwinden würden...

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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1Fr Jan 31, 2014 3:29 pm

Ich blickte auf das Mädchen hinab. Sie war so seltsam, im ersten momen hatte ich gedacht sie wäre ohnmächtig geworden, doch sie hatte ins leere gestarrt und war leichenblass geworden. Gruselig-war dies die richtige Bezeichnung für sie? Und warum stellte sie mir solche komische Fragen. Oder sprach sie mit sich selbst? Wundern würde mich das nicht um ehrlich zu sein. Sie schien verwirrt zu sein, als hätte etwas sie aus eine andere Welt gerissen. Ich musterte sie noch einmal,dann reichte ihr meine  unversehrte rechte Hand, die linke hielt ich noch immer unter meinem Umhang versteckt. Ich half ihr hoch und zog rasch meine Hand zurück. Auf ihre nächste Frage wusste ich keine Antwort, oder doch? Die goldenen tanzden Farbtupfer waren nun verschwunden, wir waren in Dunkelheit gehüllt und doch konnte ich alles um mich herum erkennen wie ungewöhnlich das doch war. Silbernes Licht gilt nun langsam über die Lichgung zu uns, als der Mond aufging. Zu seinem ewigem Leben Bereich zu werden während die Sonne abermals gestorben war. Ich ging einige Schritte rückwärts in den Schatten. Warum ich das tat war mir nicht bewusst nein, es war eher ein unbekannter reflex. Ich sprach deutlich als ihr schließlich meine rätselhafte Antwort gab. "Warum? Wenn Mann dieses Wort hört werden immer mehrere antworten verlangt, oder nicht?" Ein leicht spötisches lächeln um spielte für ein paar Sekunden meine Lippen. "Nun warum sollte ich es dir erzählen wollen, wo du mich doch so unhöflich ..."
Ich brach mitten im Satz ab als ich erneut diesen pulsierenden und doch nicht so schmerzhaften Stich in mir drinn spürte. Jetzt erkannte ich auch nunja was es war, es fühlte sich an als würde mein Blut kochen als wäre es heiß und bereit alles zu schmelzen was ihm in den weg kam. Ich konnte nicht anders, ich zog meine linke Hand aus dem Versteck und starrte entsetzt auf das  silberne Runenmal. Nun hatte das silberne mich mich fast erreicht. Ich fürchtet mich vor dem was passieren würde wenn das silber auf das Licht traf. Doch als es soweit war hatte ich keine Angst mehr, nein ich war entsetzt oder auch geschockt. Die silberne Runde begann wortwörtlich zu glühen und ich wusste das ich nicht mehr entscheiden konnte was passierte außer....Ich wand mich an das Mädchen und zischte." Verschwind! Los geh einfach!"
Die tränene standen mir in den Augen ich hoffte einfach das sie ging. Doch sie schien es nicht zu tun. Ich sah nur noch eine Möglichkeit! Ich stolperte in die Schatten am Rande der Lichtung blieb an einer Wurzel hängen und Stürzte halb im Schatten verborgen lag ich da. Und wusste das ich nicht mehr ich sein würde wenn ich wieder klar sehen konnte. Die Welt verschwam um mich herum und noch einmal spielte sich vor meinem Geistigen Auge etwas ungewisses ja gar unmögliches ab.

Ich lag auf einer Lichtung umgeben von einer art Nebel, es gab kein oben und kein unten, oder doch? Eins war mir Gewiss ich war nicht mehr im Kalten, dunklen Wald. Ein lautes jaulen klang durch den Nebel der sich nun langsam lichtete. Der Mond war hell und silbern...langsam ging ich auf ihn zu und das jaulen wurde zu einem sanftem Lied. Ich stand nun vor dem Mond doch erreichen konnte ich ihn nicht. Erschrocken blieb ich stehen, als ein Monster auf mich zu kam. Ich stolperte rückwärts und das Wesen begann zu rennen. Nun erkannte ich das es ein riesiger Wolf der mit gefltschten Zähnen auf mich zurannte. Ich hob die arme Schützent vor den Kopf als der Wolf zum Sprung ansetzte sah ich kurz seine Augen es waren die meinen. Und als er sprang schien er Geisterhaft nicht wirklich zu sein und er sprang genau in mich hinein. Die Augen geschloss stand ich da und nun wusste ich es, dieses Wolf war ich gewesen. Als ich die Augen öffnete und ein paar Schritte ging wusste ich was passiert war....

Scharf Luft holten wurde die Welt um mich herum wieder klar. Ich stand auf und merkte sofort das ich eine Verwandlung durch gemacht hatte. Ich hatte Pfoten vier Stück um genau zu sein und schwarzes Fell. Ich war ein Wolf! Ein riesiges Vieh! Ich ich zuckte mit den Ohren und drehte mich um. Ich erwartet das die Fremde da stand und mich mit großen Augen anstarrte. Ob es wirklich so war? Ob sie Angst hatte?

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Requiem
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BeitragThema: Re: PRS (Privat Rollenspiel)   PRS (Privat Rollenspiel) Icon_minitime1Sa Feb 01, 2014 2:04 pm

Durch die Hilfe des Mädchens, stand ich wieder auf. Nun erkannte ich das Blätterdach über uns besser. Das Gold war verschwunden und überliess seinen Platz langsam aber sicher dem Grau. Davor hatten aber noch Rot und Orange ihren schönen Auftritt, der nicht lange dauerte. Als das Grau endlich seinen gerechtfertigten Platz eingenommen hatte, suchten meine Augen im Laub nach einem kleinen Loch, durch das ich den Himmel anschauen konnte. Bald hatte ich es gefunden und konnte das Firmament bewundern.
Es hatte sein hellblaues Gewand gegen ein schwarzes mit unendlich vielen, leuchtenden und glitzernden Punkten eingetauscht. Anstatt der Sonne wurde nun der aufgehende Mond das Zentrum des Himmelsgewölbe. Der Gestirn erstrahlte in einem Licht, das alles silbern leuchten liess.
Der Tag war gestorben und nun regierte die Nacht mit ihrer Dunkelheit und Schönheit über uns. Die Zeit der Monster, der Geheimnisse, des Unheimlichen und der Alpträume war angebrochen, die Zeit, die Leute, welche nichts damit zu tun hatten, meideten. Doch zugleich symbolisierte die Nacht Neubeginn und Ende, Tod und Leben, wie man an der sterbenden Sonne und dem aufsteigenden Mond gut sehen konnte.
Ich für meinen Teil liebte diese Zeit des Tages, da nun alles mystisch und geheimnisvoll wirkte, weil das Offensichtliche verdrängt wurde, während die Heimlichtuerei nun ihre Fäden spinnen konnte. Freund und Feind liessen sich nicht mehr auseinander halten; jeder konnte jetzt eins von beiden sein und erst die Dämmerung würde zeigen, wer nun wirklich was war. Die Stimmung, die sich während der Nacht über die Welt legte, war einfach bezaubernd und aufregend, gleichzeitig aber auch angsteinflössend und gefährlich und das war es, was mich so faszinierte.
Das Geräusch, wenn sich jemand auf dem Waldboden bewegte, riss mich aus meinen Gedanken und meiner Bewunderung. Meine Augen suchten nach der Person, die es verursacht hatte, und fand sie in dem fremden Mädchen. Sie war einige Schritte von mir gewichen, sodass sie nun von den Schatten umhüllt war. Ihr ganzes Wesen hatte sich durch diese Bewegung verändert, wirkte nun noch geheimnisvoller und fremder, als es ohnehin schon war.
Ob die Fremde wohl wusste, was sie nun für eine Wirkung auf andere Menschen hatte?
»Warum? Wenn Mann dieses Wort hört, werden immer mehrere Antworten verlangt, oder nicht?«, sagte sie mit einer Stimme und einem kleinen Lächeln, die ihren Spott zeigten. »Nun, warum sollte ich es dir erzählen wollen, wo du mich doch so unhöflich...«, sprach sie weiter, doch sollte dieser Satz nie beendet werden. Stattdessen starrte sie auf ihre linke Hand, die sie bisher in ihrem Mantel versteckt gehalten hatte. Ihre Augen spiegelten Furch. Auch mein Blick wanderte auf ihre Hand, welche silbern zu schimmern schien. Woher dieser Schimmer kam, konnte ich aus dieser Entfernung nicht sagen, doch mir war klar, dass ihre Gefühle, die von Angst zu Schock und Entsetzen gewechselt hatten, daher rührten.
Auf einmal merkte das Mädchen, dass ich mich noch immer hier befand, und zischte mir zu:»Verschwind! Los, geh einfach!«
Auch wenn es ihr wichtig war, dass ich sie allein liess, so dachte ich nicht einmal im Traum daran, zu gehen; meine Neugierde war dafür zu gross. Ich wollte wissen, was es mit dieser einen Hand auf sich hatte, ob es wirklich einen Zusammenhang zwischen ihr und dem Wolf gab und vor allem was nun passieren würde.
Und so sollte ich die Wahrheit über das fremde Mädchen erfahren.
Sie stolperte immer weiter in die Schatten, sodass sie sich nun am Rande der Lichtung befand. Hier stürzte sie, weil sie an irgendetwas hängen geblieben war, und lag nun reglos da. Ich wollte zu ihr gehen, um nachzuschauen, ob es ihr gut ging, doch mein Körper bewegte sich nicht. Ich konnte keinen weiteren Schritt machen, konnte sie nur noch anblicken; es war, als wäre ich in meinem Körper gefangen.
Und dann geschah es. Es hätte eigentlich unmöglich und nur eine Legende sein sollen, doch das war es nicht. Es war wirklich geschehen und alles, was man sich darüber erzählt hatte, war die reine Wahrheit gewesen.
Ich hatte geahnt, dass der Zusammenhang so etwas sein würde, doch es wirklich zu sehen war etwas ganz Anderes, als es sich nur vorzustellen.
Vor mir befand sich ein Tier mit der Grösse eines Pferdes. Doch es war nicht irgendein Tier, es war ein Wolf, dessen Pelz die Farbe der Federn einer Krähe – wie einst ihr Haar auch – besass.
Kurz zuckte das Tier mit den Ohren und drehte sich langsam um, wodurch ich nun sein Gesicht sehen konnte. Sein Augen trafen die meinen und ich wusste nun, dass sich das alles wirklich abspielte, dass ich nicht träumte.
»Mein Wolf...«, wisperte ich. »Du bist wirklich mein Wolf.«
Meine Visionen hatten sich ein weiteres Mal bewahrheitet, hatten mir gezeigt, wen ich treffen würde und was dieser Jemand konnte, hatten mir einen Bruchteil ihres Schiksal erzählt.
Und so konnte ich nicht anders, als den Wolf vor mir nur bewundern anzuschauen und meine Gabe, die für mich sowohl Hilfe als auch ein Gefängnis darstellte, in Gedanken zu bestaunen.

______*miau*______

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