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 Das Waisenkind

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Teufelsflügel
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Teufelsflügel

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Das Waisenkind Empty
BeitragThema: Das Waisenkind   Das Waisenkind Icon_minitime1Mi Jun 26, 2013 6:19 pm

Ich wollte mal eine kleine Geschichte von mir vorstellen. Bin nicht sicher, ob sie vll unter Kurzgeschichte gehört ... naja ...
Ich bin keine gute Schreiberin, aber immer offen für Kritik.
Ich entschuldige mich schonmal für Rechtschreibfehler oder Zeitverrutschungen (kann man das so sagen?? )

Hier ist sie:

Das Waisenkind

Wie jeden Morgen wache ich in dem Bett im Heim auf. Schon seit fünf Jahren lebe ich im Heim, denn als ich sieben Jahre alt war sind meine Eltern bei einem Autounfall umgekommen. Manchmal wache ich heute noch auf, schreiend, mit kaltem Schweiß auf der Stirn. Ich schreie nach meinen Eltern, dass sie zurückkommen sollen, das sie mich nicht alleine lassen sollen, das ich zu ihnen kommen werde. Jedes Mal ist es das selbe, wenn ich aufwache sehe ich das besorgte Gesicht eines Betreuers über mir uns jedes Mal versichere ich ihm, das alles in Ordnung sei. Schuldbewusst blicke ich in die Gesichter der anderen Kinder, die mit mir ein Zimmer teilen und sehe den Schrecken, die Furcht in ihnen geschrieben. Es ist furchtbar, aber ich kann meine Träume nicht kontrollieren.
Am Anfang war ich so geschockt, das ich entweder gar nicht schlafen konnte oder es einfach nicht glauben konnte, da selbst meine Träume den Tod meiner Eltern nicht akzeptieren wollten.
In meinen ersten Jahren habe ich die Betreuer als meine Eltern gesehen, aber jetzt bin ich zwölf und meine Meinung hat sich eindeutig geändert.
Ich öffne die Augen und die Sonne spendet mir ihre tröstende Wärme, während ich mich unter der Bettdecke verkrieche, in der Hoffnung nicht aufstehen zu müssen. Heute war Besuchertag. Und ich hasste Besuchertage. Die vielen Menschen, die ich nicht kannte, die gezwungene Freundlich- und Fröhlichkeit, die anderen Kinder, manche noch sehr jung, die nur darauf warteten ein Zuhause zu bekommen und andere schon älter als ich, die es schon lange aufgegeben hatten. Es war für keinen von uns allen ein schöner Tag, nur für die kleinen Kinder, die das Leben im Heim noch nicht kannten, oder zu jung waren, um es zu begreifen.
Seufzend stand ich auf, ging ins Bad und duschte mich. Das angenehm warme Wasser rann mir über den Körper und ich schloss die Augen. Keines der anderen Kinder war schon wach und so hatte ich Zeit, bis sie alle um mich herum wuseln würden.
Als ich fertig war trocknete ich mich ab, zog mir meinen lieblings Kapuzenpullover und eine Jeans an und machte mich auf den Weg nach draußen. Als ich mich auf den Weh zur großen Flügeltür machte, die den Weg nach draußen trennte begegnete ich niemandem, was mir auch ganz recht war. Nur an der Tür stand eine Betreuerin, beäugte mich mit gerunzelter Stirn, lies mich aber wortlos vorbei, nach draußen an dir frische Luft, in den kühlen Morgen.
Als ich endlich vor der Tür stand atmete ich tief die kühle, morgendliche Luft ein.
Die Sonne war leider mit ihrer tröstenden Wärme hinter einen dicken, graue Wolke verschwunden und so fröstelte ich leicht, als ich in den Garten ging. Es war mehr ein Labyrinth, als ein Garten. Reihen von Büschen und Bäumen, durch die sich kleine Wege schlängelten.
Ich seufzte. Ich wusste, das ich dankbar sein sollte, für das Leben, welches das Heim mir ermöglichte, doch ich konnte nicht dankbar sein. Eingesperrt, ohne Familie, mit Freunden, die jeden Tag genauso traurig und missgelaunt waren, wie ich.
Ich vermisste das Gefühl der Geborgenheit, das ich immer empfunden hatte, wenn meine Mutter mich in ihren Armen hielt, ich vermisste das Lachen meines Vater, den schönen Klang seiner Stimme, wenn er sang und ich vermisste meinen großen Bruder, der viel mehr, als nur ein Bruder für mich gewesen war. Er kannte mich so gut, wie ich mich selbst nie gekannt hatte. Er konnte mich aufmuntern und verstand sofort, wenn ich mich einfach mal nur bei ihm ausweinen wollte, wenn mich jemand geärgert hatte oder ich mich mit unseren Eltern gestritten hatte.
Eine kleine Träne rollte mir leise über die Wange, als ich an ihn dachte. Sein breites Lachen, die schönen braunen Haare die sein mit Sommersprossen übersätes Gesicht hübsch umschlossen. Ich dachte an den Sommer zurück, den wir zusammen mit unseren Eltern in dem kleinen Haus an einem See verbracht hatten. Wir waren im Wasser herum gesprungen, waren nach Muscheln und verborgenen Schatztruhen getaucht und hatte abends Arm in Arm am Lagerfeuer gesessen und mit unseren Eltern zusammen gesungen. Er hatte mich immer ins Haus getragen, wenn ich in seinen starken Armen eingeschlafen war und hatte mir einen Kuss auf die Stirn gegeben und leise << Schlaf gut Hellen. >> geflüstert.
Ich saß auf einer der Bänke, die am Wegrand standen, doch in Gedanken war ich am Strand, bei meinem Bruder und mein Eltern. Der weiche Sand rann mir durch die Finger und ich konnte die starken Arme meines Bruder um meinen Körper gelegt spüren. Der Duft des Sees erfüllte meine Nase.
In meinem schönen Traum legte ich mich neben meine Eltern, immer noch in den Armen meines Bruders, in Wirklichkeit legte ich mich auf die Bank, auf der ich zuvor gesessen hatte. Ich schloss die Augen, zwei Tränen lösten sich aus jedem Augenwinkel und zogen eine feuchte, silbern schimmernde Spur über meine Wange.
An dem See wehte ein kleine Brise mir über die Wange, in der Wirklichkeit taumelte eine Schneeflocke vom Himmel. Begleitet von vielen anderen. Die erste legte sich auf meine Wange, wo die Tränen ihre Spur hinterlassen hatte, die zweite auf mein Haar und die letzte legte sich leicht auf meinen roten Mund und versiegelte ihn für immer.

______*miau*______

Zitat aus 'Das Schicksal ist ein mieser Verräter' :
"Nein, wirklich. Es wäre mir eine Ehre mir von dir das Herz brechen zu lassen."

"It's not about being the best.
It's about being better than you were yesterday.


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