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BeitragThema: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1Mo Feb 04, 2013 7:37 pm

So, dies ist ein Topic für Kurzgeschichten und Novellen aller Art, die von jedem hier geschrieben und eingestellt aber auch kritisiert und gelobt werden dürfen.

Also:
Ran an die Federn! ~

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Zuletzt von Mélodie des Vents am Sa Mai 25, 2013 4:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1Di März 26, 2013 9:47 pm

Piep. Piep. Piep. Piep.
Immer wieder war dieses Piepsen zu hören. Auch er vernahm es, als er an diesem Bett saß, ihre Hände hielt und hoffte. Schon seit Wochen lag sie, seine Freundin, hier auf der Intensivstation und ihr Zustand war noch immer unverändert. Viele ihrer Freunde hatten schon aufgehört zu hoffen, doch er konnte das nicht. Seine Hoffnung würde bleiben, bis ihr Herz endgültig aufgehört hatte zu schlagen.
Eine Krankenschwester trat ein und warf ihm einen mitleidigen Blick zu. Sie kannten sich gut und er mochte sie: Sie war die einzige Person, die ihn unterstützte, und ihn nicht zum Aufgeben bekehren wollte. »Keine Veränderung?«, fragte er und die Krankenschwester schüttelt den Kopf, während sie seine Freundin untersuchte. Sein Blick verfinsterte sich augenmerklich. Wie lange wollte sie noch in Koma bleiben? »Ich gehe wieder«, sagte sie und soe verabschiedeten sich.
Nun war er wieder alleine zusammen mit dem Piepsen. Er stiess einen Seufzer aus und erinnerte sich an diesen Tag zurück, der alles verändert hatte. Sie und er hatten sich vor dem Starbucks, ihrem Lieblingscafé, treffen wollen, doch zu ihrem Remdezvous war es nie gekommen. Denn sie wurde angefahren und lag seit diesem Tag im Koma. Damals war für ihn die Welt zusammengebrochen, hatte geweint, hatte nicht mehr in die Schule gewollt, hatte sich kein Leben ohne sie vorstellen können. Das Leben war für ihn unerträglich gewesen und all die glücklichen Pärchen um ihn herum taten ihr Übriges. Irgendwann war ihm aber eingefallen, dass sie das nie gewollt hätte und hatte wieder angefangen zu leben. Trotzdem gab es einen Ecken in seinem Herzen, den nur ihre Stimme erhellen könnte.
Er musterte sie, um sicherzugehen, daß sich wirklich nichts verändert hatte. Sein Blick glitt über ihre gewellten Haare, zu ihrem Gesicht, welches seiner Meinung nach einem Engel gehörte. Er stellte sich vor, wie er seine Lippen auf ihre drückte, seine Arme um sie schlang und sich bei ihr geborgen fühlte. Wie oft hatte er sich in diesen Wochen schon gewünscht, das tun zu können…?
Seufzend raufte er sich mit einer Hand die Haare. Wann würde sie wieder bei ihm sein?
Auf einmal spürte er einen Druck auf seiner zweiten Hand und sah nach unten. Ihre Finger waren gekrümmt, wie wenn man jemandem seine Hand drücken wollte. Wieder suchten seine Augen ihr Gesicht. Ihre Mimik war verändert, schien nun verwirrt und nicht mehr friedlich zu sein. Seine Augen weiteten sich. War es möglich, daß…?
Er drückte auf den Knopf, der die Krankenschwester ruef. Bitte! Bitte! Es sollte sich endlich etwas in ihrem Zustand verändern!
Der Druck auf seine Hand wurde stärker. Ihr Mund bewegte sich. Ein Lächeln stahl sich auf sein Gesicht.
Plötzlich ging die Tür auf und die Krankenschwester von vorhin kam hineingestürmt. »Was ist…?«, begann sie, bevor sie anfing zu juchzen. Der Hoffnungsschimmer, der in seinem Blick aufgetaucht war, wurde grösser. »Ich rufe sofort den Doktor!«, rief die Krankenschwester und verschwand wieder. Kurze Zeit später tauchte sie mit einem älterlich aussehenden Arzt wieder auf. Dieser sah seine Freundin genauer an. »Es sieht gut aus«, meinte der Arzt und er lächelte glücklich. »N…n…c…«, hörte er plötzlich. Er wandte sich wieder ihr zu und sah geradewegs in ihre offenen blauen Augen. Sie… sie war wach! Sie war wieder da!
Freudetränen rannen ihm über das Gesicht. Endlich! Endlich hatte das Warten ein Ende! Sie war wieder da und nun würde alles gut werden! Zusammen würden sie ein neues Kapitel in ihrem Leben aufschlagen. Zusammen würden sie in ihre Zukunft schauen.
Zusammen.


Hum. Wie findet ihr's? Irgendwelche Verbesserungsvorschläge? Kritik? Lob? Würd mich über alles freuen ~

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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1Mi März 27, 2013 12:24 pm

Wie süss....Du hasst Talent wen ich bewerten könnte würde ich dir eine 10 geben Wink

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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1Mi März 27, 2013 7:40 pm

Danke ^^

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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1So Mai 19, 2013 5:45 pm

The Rebellion

Gelangweilt spielte der König mit seinem Zepter und nahm sich ein paar Trauben aus einer verzierten Schale. Er vernahm das Geschrei ausserhalb des Thronsaals, doch es kümmerte ihn wenig. Was auch immer seine Untertanen taten, es weckte nicht seine Interesse.
Jedenfalls noch nicht.
Die riesige Flügeltür zu diesem Raum schwang auf. Ein Mann trat ein. Es war sein oberster Berater. Er kniete nieder - die rechte Faust auf seinem Herzen - und wartete darauf, dass der König ihm zu sprechen erlaubte. Er tat dies und sein Berater erhob sich. Seine Augen spiegelten Besorgnis und Angst wieder. Gefühle, welche der König selten in seinen Augen sah.
»Ich entschuldige mich dafür, dass ich Eure Ruhe stören muss, Eure Majestät«, sprach der Berater und auch hier hörte der König das, was er schon in den Augen des Mannes gesehen hatte. Ein weiteres Mal schwang er seinen Zepter; der Berater sollte ihm endlich erzählen, weshalb er hier war.
»Eure Majestät, wir habe ein Problem. Die Rebellen sind stärker, als wir gedacht haben, und befinden sich nun auf den Weg hierher.« Ein Schweisstropfen rann ihm die Stirn hinunter. Der Berater atmete tief ein und verkündete schliesslich: »Sie fordern Euren Kopf.«
Ein Klirren ertönte. Der König hatte das Weinglas, aus welchem er trinken wollte, fallen gelassen. »Seid Ihr Euch da sicher?«, fragte er seinen Berater. Ihn überkam dir Angst, die vorhin schon sein Berater verspürt hatte. »Ja, Eure Majestät«, antwortete dieser unbehaglich. »Ihre Forderungen sind eindeutig: Sie werden nicht eher ruhen, bis sie Euren Kopf in den Händen halten.«
Die Augen des Regenten weiteten sich vor Schreck, dich er fasste sich wieder. Langsam erhob er sich, seinen Zepter fest in den Händen. »Befehlt den Wachen, sie sollen alle Eingänge unzugänglich machen. Ich werde nicht sterben, ohne gekämpft zu haben!« Die Stimme des Königs klang entschlossen und nichts verriet seine Angst.
Sein Berater nickte. »Wie Ihr befehlt, Eure Majestät!« Er verbeugte sich und verschwand aus dem Saal.
Der König setzte sich zurück in seinen Thron. Ein Seufzen entwich ihm. Er hatte gewusst, dass dieser Tag einmal kommen würde, und dennoch traf es ihn völlig unvorbereitet.
Wie sollte er jetzt, mit all diesen Gedanken im Kopf, seine Ruhe geniessen?
Er legte seinen Zepter auf seinen Schoss und nahm sich in der Hoffnung, es werde ihn aufheitern, eine Traube. Doch der gewünschte Effekt trat nicht ein: Die Frucht schmeckte ihm nicht, erschien ihm fad.
Hinter den Türen des Thronsaals war der Ausnahmezustand eingetreten. Der König vernahm das Brüllen und Schreien seiner Wachen. »Sie sind hier! Die Rebellen sind hier!«, rief einer.
Der Ruf ging dem König durch Bein und Mark.
War seine Zeit wirklich schon gekommen?
Der schmerzerfüllte Schrei seines Beraters ertönte und traf den König noch mehr als das Ankommen der Rebellen. Es schien, als würde sein Berater zu Tode gequält werden.
Kleine Schweissperlen sammelten sich auf der Stirn des Königs. Seine Hände, die er ruhig zu halten versuchte, zitterten wie Espenlaub im Wind.
Knarrend schwangen die Türen zum Saal wie vorhin, als sein Berater eingetreten war, auf. Ein Mann mit einem Schwert in den Händen stand am Eingang. Seine Kleidung war blutbefleckt und voller Risse. Sein Körper war an allen möglichen Stellen verwundet. Das Zittern des Königs verschlimmerte sich. Er war hier! Der Anführer der Rebellen war hier!
»So sehen wir uns also wieder, Eure Majestät« Er spuckte die Worte förmlich aus und der König zuckte wegen der Verachtung in seiner Stimme zusammen. »Nun könnt Ihr nicht mehr fliehen.«
Gemächlich schritt er auf ihn zu, das Schwert erhoben und bereit, um benutzt zu werden. Vor dem König angekommen hielt er an. Seine Augen musterten den Regenten und er sah all seinen Hass für ihn.
»Eure Zeit ist gekommen!«, verkündete der Rebell und platzierte die Klinge seines Schwertes an der Kehle seines Feindes. »Ich weiss«, erwiderte der andere mit gespielter Ruhe, doch innerlich übermannte ihn die Angst. Er war noch nicht bereit für den Tod. Er hatte doch noch so viel vor! Er wollte noch neue Länder für sein Königreich erobern, eine Frau finden und heiraten, Kinder zeugen... Doch ein Blick auf den Rebellen genügte, um zu wissen, dass dieser nicht mit sich verhandeln liess.
Sein Todesurteil war gesprochen worden.
Gott, bitte nimm dich meiner an, betete er, als der Rebell die Klinge in sein Fleisch stiess. Warmes Blut rann seinem Hals hinunter. Er vernahm das geschriene "Stirb!" des Rebells, und dann... dann spürte er nichts mehr und um ihm herum war nur noch Finsternis.



Meinungen? :3

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Zuletzt von Mélodie des Vents am So Mai 19, 2013 8:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1So Mai 19, 2013 6:08 pm

Die Geschichte ist zwar nichts für mich, aber du hast einen tota klasse Schreibstil *-*
Schon wie eine Autorin ... ^^
Ich kann es mit nichts vergleichen, du hast eben deinen eigenen Schreibstil und das finde ich klasse und wie du schreibst ist auch total schön!!!
Weiß niht, was ich noch sagen soll xD

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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1So Mai 19, 2013 8:03 pm

Danke vielmals, Lionou ^^
Hätte nicht gedacht, dass ich einen speziellen Schreibstil habe, den nur ich besitze , aber nja ^^

Hum. Möchte nicht sonst noch jemand einmal eine Kurzgeschichte schreiben? '-'

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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1So Mai 19, 2013 8:13 pm

Ich hab mal ein paar geschrieben, aber 1. sind sie nicht gut und 2. sind sie nie fertig geworden und gehen alle über 20 Seiten. (also PC Seiten ...)

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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1So Mai 19, 2013 8:32 pm

Woher willst du wissen, dass sie nicht gut sind?
Sind das überhaupt noch Kurzgeschichten? ^^"

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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1So Mai 19, 2013 8:38 pm

Ja, gute Frage xD
Aber wie gesagt, ich kann euch den Anfang schicken, bin aber -wie gesagt- nicht fertig ... xD
Aber wenn du willst ..

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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1So Mai 19, 2013 8:41 pm

Ich möchte gerne deinen Anfang lesen ^^ Hoffe nur er ist nicht zuuuu lang ^^"

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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1So Mai 19, 2013 8:46 pm

oki, muss ich dir aber nachher, oder morgen schreiben ^^
Muss ja in 15 min off -.- scheiß Beschränkung -.-

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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1Mi Mai 22, 2013 7:10 pm

Wow, deine Geschichten sind wirklich fantastisch! Du scheibst sehr spannend. Genau wie Teufelsflügel schon gesagt hat, hast du wirklich einen einzigartigen Schreibstil. Du solltest wirklich mal anfangen richtige Bücher zu schreiben. Es werden sicher mega gute Bücher.
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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1Mi Mai 22, 2013 7:13 pm

Danke vielmals ^^

Hum, du wirst sicherlich in der Schule noch was von mir zu hören/lesen bekommen(halt, wegen diesem Projekt).
Wirst du auch Sachen reinstellen? :3

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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1Mi Jun 05, 2013 9:41 pm

Hier ein eher kurzer Text, der seit mehreren Wochen bei mir herumliegt. '-'
Viel Spass beim Lesen! :3


Heute war ein weiterer Tag mit hämigen Bemerkungen der anderen, die schon fast zum Alltag gehörten, für sie gewesen. Wieder hatte man sie als hässlich abgestempelt und ihr Streber nachgerufen. Zwei besonders kräftige Jungs hatten sie in der Kantine umgeschubst, wodurch sie umfiel und sich ihr gesamtes Essen auf ihre Kleidung gelandet war. Gelächter war die Folge gewesen. Doch das Allerschlimmste war das, was er hinter ihrem Rücken über sie erzählt hatte, gewesen. Nicht nur hatte er all ihre intimsten Geheimnisse preisgegeben, sondern hatte sie auch noch aufs Schlimmste beleidigt. Eigentlich wäre das nichts Besonderes für sie gewesen, hätte sie nicht treffen dürfen, wäre es nicht er, die Person gewesem, der sie am meisten vertraute.
Und eben diese Person hatte das Fass zum Überlaufen gebracht.

Nun hastete sie die Treppen zu ihrem Lieblingsatz, das Dach eines Hochhauses, hinauf. In ihr kam Vorfreude hinauf.
Bald würden die Leute aus diesem Leben verschwinden!
Oben angekommen bestaunte sie wieder einmal die Aussicht, die sich vor ihr bot: Sie konnte alles im Umkreis von mehreren Kilometern beobachten und fühlte sich für einmal gross in der sonst riesigen Welt. Ein weiteres Gefühl tauchte in ihr auf, das Gefühl von Glück. Hier fühlte sie sich geborgen, glücklich und sicher. Niemand konnte sie beobachten, über sie herziehen oder fies zu ihr sein; sie war niemandem ausgesetzt. Etwas, was sie nicht oft empfand. Langsam lief sie auf den Rand des Daches zu. Sie genoss jeden einzelnen Schritt, den sie tat, in vollen Zügen.
Bald hatte all das Unglück ein Ende!
Kurz vor der Wand, die wie eine Art Absperrung fungierte, hielt sie. Ihr klarer Blick wanderte nach unten. Einen kurzen Moment lang stockte ihr Herz vor Schrecken. Es war sehr viel hoher, als sie gedacht hatte! Bald fasste sie sich aber wieder und überwand die Wand zuerst mit dem einen und dann mit dem anderen Bein, wodurch sie sich nun auf einem kleinen Sims befand.
Nur noch wenige Schritte von der Freiheit entfernt!
Auf einmal meldete sich die Stimme, die immer dann auftauchte, wenn sie mithilfe eines Messers ihr Leid vergessen wollte, in ihrem Kopf. "Du darfst das nicht tun! Denk doch nur an deine Familie, die dich über alles liebt und an deine Freunde!", sagte die Stimme. Ein Lachen entwich ihrer Kehle. »Freunde?! Ich hab' keine Freunde! Hast du schon vergessen, dass alle mich hassen?!« Doch die Stimme liess nicht locker. "Auch wenn dich niemand mag, so würde das an deiner Situation nichts ändern. Es würde sogar bedeuten, dass sie gewonnen haben!" »Denkst du, das kümmert mich? Ich möchte dem nur noch entfliehen und dafür ist mir jedes Mittel Recht!«, schrie sie und lauschte in sich hinein. Ihre innere Stimme war verstummt. Gut so, etwas Weniger, dass dagegen war. Wieder blickte sie nach unten, doch diesmal machte ihr die Tiefe keine Angst; eigentlich festigte sie nur noch ihren Entschluss. Vorsichtig lösten sich ihre Hände von der Wand, an der sie sich bis jetzt festgehalten hatte. Sie bewegte ihre Füsse etwas näher zum Rand des Sims. Ein gerufenes "Lebtwohl!" entkam ihr und dann sprang sie mit geschlossenen Augen und ausgebreiteten Armen in die Tiefe, wo schon der Tod auf sie wartete. Seine finsteren Arme umschlangen sie und drückten sie fest an sich. Sein kalter Atem umhüllte sie. Ihre Aufregung und Vorfreude waren verschwunden; sie spürte nur noch eine innere Ruhe und ein innerer Frieden.
Nun musste sie nicht mehr leiden, ihr Unglück hatte ein Ende gefunden und sie
würde für immer frei sein...

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BeitragThema: Re: Kurzgeschichten und Novellen   Kurzgeschichten und Novellen Icon_minitime1Sa Okt 12, 2013 6:31 pm

Na dann, auf ein Neues wenn es jemanden interessiert //ZBAFF//


Queen of the dark Horizones

Die Lichter der schwarzen Kerzen fingen an zu flimmern, als das Ritual geendet hatte. Der Anführer der Gruppe, die es vollzogen hatte, lächelte bei diesem Anblick, denn er wusste, dass sie es geschafft hatten und sie kommen würde, sie, die ihnen die Macht über ihr Land wiedergeben würde.
Kälte breitete sich in der finsteren Gruft aus und nun wussten es auch die anderen aus seiner Gruppe: Sie war hier.
Zuerst war es nur eine silbern schimmernde, fast durchsichtige Gestalt, die im Pentagramm erschien, doch mit der Zeit nahm sie immer mehr ihre Form aus, bis eine wunderschöne Frau aus Fleisch und Blitte in der Mitte der Gruppe stand.
Wind sowie Rauch kamen auf, umgaben sie wie eine schützende Hülle und sie hob langsam einen Arm. Just in diesem Augenblick kniete die Gruppe nieder – ausser einer, der Anführer. Der ging langsam auf sie zu und sprach mit lauter und respektvoller Stimme:„Willkommen zurück, Königin der dunklen Horizonte.“ Er sprach sie bewusst mit ihrem ältesten Namen an, da ihr jüngere eine Beleidigung für sie gewesen wäre.
Sie nickte nur und blickte jeden einzelne Person mit ihrem stechenden, eisblauen Blick an, nur um sich dann wieder dem Anführer zuzuwenden. „Danke“, sagte sie,„danke, dass ihr mich aus meiner Knechtschaft in der Hölle befreit habt. Sagt, regiert mein dummer Bruder noch immer oder ist schon so viel Zeit vergangen, dass er gestorben ist?“ „Er regiert noch immer“, antwortete er prompt. „Und das ist auch der Grund weshalb Ihr nun hier steht: Wir hassen ihn alle. Er sagt zwar, er wolle Gerechtigkeit über uns bringen und eure Verbannung solle unsere Befreiung darstellen, doch dabei ist das alles eine grosse Lüge. Nun bitten wir Euch, dass Ihr uns dabei helft, ihn zu stürzen.“ Dabei streckte er ihr seine Hand entgegen, die sie auch nahm. „Ich werde euch mit Vergnügen helfen, ihn zu stürzen. Ich hoffe nur, dass er die selben Qualen erleidet, wie ich es einst habe.“ Ihr elegantes Gesicht zeigte dabei solchen Ekel und Hass, dass man nur erahnen konnte, was er ihr einst angetan hatte.
Die Königin der dunklen Horizonte wandte sie an der noch immer vor ihr knienden Gruppe und sprach zu ihnen:„Steht auf, meine Freunde, denn ich bin nicht mein Bruder, der von euch Demut verlangt und denkt, ihr seid minderwertiger als er! Für mich ist jeder Mensch wertvoll, egal, von welcher Herkunft er kommt. Nur die Taten sollten entscheidend für unser Urteil sein und nicht die Adligkeit oder der Reichtum. Deshalb sollten wir uns heute schon von ihm befreien! Seine Regierung, die er für gerecht und weise hält, ist nämlich nicht mehr als eine Unterdrückung, die ihr, mein geliebtes Volk, nicht verdient habt. So rüstet euch mit euren Waffen aus und folgt mir in den heiligen Krieg gegen meinen Bruder!“
Nach und nach standen die Menschen auf und blickten sie mit leuchtenden Augen an. Einer zog sogar sein Schwert, hielt es in die Luft und rief:„Ein Hoch auf unsere Königin!“ Nur wenige Augenblicke später fielen auch die anderen in den Ruf ein und immer lauter wurden ihre Stimmen.
Der Anführer blickte kopfschüttelnd auf seine Gefährten, doch gleichzeitig lächelte er auch; noch nie war er seinem Ziel näher gewesen als jetzt.


***


Ein Soldat stürzte aufgebracht in den Thronsaal, in dem der König mit seinen Beratern über die Wirtschaft seines Landes sprach. Als er reinkam, hoben die Männer erstaund ihre Köpfe und blickten den Soldaten an. Dieser kniete kurz nieder und verkündete dann:„Eine riesige Truppe befindet sich gerade auf Weg zu unserer Stadt. Im Moment reisen sie gerade über den Pass, doch innerhalb von zwei Tagen sollten sie hier ankommen.“
Unverständlich blickten ihn die anderen an und erst der König durchbrach die peinliche Stille. „Und inwiefern ist das nun bedeutend für uns?“, fragte er ihn. Der Soldat wurde sich erst jetzt bewusst, dass er nicht erklärt hatte, wer diese Truppe überhaupt war und holte das nun nach:„Die Truppe, die sehr bewaffnet zu sein scheint, wird von niemand geringerem als Eurer Schwester, der Todeshexe, angeführt.“
Bei diesen Worten erbleichte der Regent. „Wie...wie ist das möglich?“, stammelte einer der Berater. „Ist sie denn nicht in die Hölle verbannt worden und somit eigentlich tot?“
Der Soldat zuckte nur mit den Schultern. „Ich weiss es nicht; ich teile euch nur mit, was ich auf meinem Posten beobachtet habe.“
Nun drehten sich alle zum König um und starrten ihn gebannt an.
Was würde er dazu sagen und unternehmen?
„R-rufft die Truppen zusammen und sagt ihnen, sie sollen sich auf dem grossen Platz versammeln – und zwar unverzüglich!“, befahl der König dem Soldat und konnte dabei nur mit Mühe sein Zittern unterdrücken. Dann stand er auf, rauschte aus dem Saal und liess die Männer wortlos zurück.

Mehrere Minuten später waren die Truppen versammelt und der König stand auf einer Balustrade. Mit lauter und sicherer Stimme sprach dieser von dort zu ihnen:„Wie ihr es vielleicht schon vernommen habt, ist meine Schwester, die euch wahrscheinlich unter dem Namen „Todeshexe“ bekannt sein sollte, mit einer bewaffneten Truppe auf den Weg hierher. Wie sie es geschafft hat, wieder zurückzukommen, weiss ich nicht, doch ich bin mir sicher, dass ihre Absichten nicht friedlich sind. Aus diesem Grund müssen wir bereit sein, dass sie uns herausfordern. Wir müssen unter allen Umständen unsere Stadt vor ihren dunklen Machenschaften beschützen und zwar mit aller Macht, die wir haben. Denn sollte uns das nicht gelingen, wird das Land in Chaos und Dunkelheit versinken. So hoffe ich, dass ihr alle bereit seid, einen Beitrag dazu zu leisten und sie aufzuhalten.“ Kurz pausierte er, um dann lauter zu sagen:„Denn nur gemeinsam können wir siegen!“
Seine Rede erreichte seine Männer, denn nun schrien alle:„Gemeinsam! Gemeinsam!“
So sollte der Krieg der Geschwister beginnen.

______*miau*______

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